Big Data

Big Data beschreibt die Masse an unstrukturierten Daten, die ein Unternehmen in allen Bereichen täglich produziert. Sowohl der Import dieser Daten in eine Datenbank, als auch die Analyse, nehmen sehr viel Zeit und damit auch Geld in Anspruch. Ob effizientere Prozesse, bessere strategische Entscheidungen, exaktere Zukunftsprognosen oder neue Geschäftsmodelle: Fast alle Bereiche eines Unternehmens profitieren von einer besseren und zielgerichteten Nutzung der Daten.

Big Data ist inzwischen ein fester Begriff im Kontext der digitalen Transformation. Weitsichtige Unternehmen lassen sich spätestens jetzt auf diesen Wandel ein. Gründe hierfür sind vor allem große Datenmengen die tagtäglich in Unternehmen produziert werden. Deren erfolgreiche und effiziente Verarbeitung kann einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil mit sich bringen.

Digitalisierung heißt auch Differenzierung. Niemand will den digitalen Durchschnitt, sondern Wettbewerbsvorteile und eine Alleinstellung im Markt. Jedes Unternehmen muss sich deshalb mit Big Data selbst neu finden und erfinden. Patentrezepte und Einheitslösungen gibt es nicht. Sehr viele Unternehmen sind sich über die korrekte Herangehensweise unsicher.

Big Data ist nicht einfach:

  • Wie lassen sich erfolgversprechende Anwendungsfälle identifizieren?
  • Welche Daten versprechen Mehrwert – welche nicht?
  • Wie viel Know-how ist für eine Analyse nötig?
  • Müssen bestimmte Voraussetzungen geschaffen werden?
  • Welche Vorgehensmodelle haben sich bereits bewährt?

Wichtig ist zunächst die Erkenntnis, aus Big Data-Technologien Vorteile zu erlangen zu können.
Wie sich aus den Datenbergen neue Geschäftsmodelle entwickeln lassen, muss jedes Unternehmen selbst erarbeiten – dies kann kein externer Dienstleister übernehmen.

Hier müssen neben der hauseigenen IT, die einzelnen Fachbereiche hinzugezogen werden, um mittels einer Strategiediskussion mögliche Anwendungsfälle zu erörtern.

Dieser erste Schritt zur digitalen Transformation ist eine große Herausforderung – aber sie ist unausweichlich. Ein Aussitzen bedeutet Stillstand und über kurz oder lang einen Rückschritt, dadurch ein Verlust von Marktanteilen an Wettbewerber.

Schaffen Sie die Voraussetzungen für einen engen Dialog zwischen der IT und den Fachabteilungen. Nur wenn sich alle im Klaren darüber sind was möglich ist, sind Sie in der Lage, Ideen für mögliche Verbesserungen zu finden und damit Big Data zum realen Wettbewerbsvorteil zu machen. Traditionelles Projektdenken war gestern.

Veränderung benötigt Mut und starke Partner

Geben Sie den Fachabteilungen nötige Freiräume, auch über Bereichsgrenzen hinweg – um ein agiles Experimentieren mit großen Datenmengen zu ermöglichen. Nur so erreichen Sie eine notwendige und strategisch angelegte Flexibilität, aus welcher sich Wettbewerbsvorteile ergeben können.

Als große Hemmschwelle wird immer eine fehlende Big Data Expertise genannt – es fehlt oft das fachliche oder technische Know-how. Hier unterstützt die AU Sie gerne und steht Ihnen als ein verlässlicher und professioneller Partner zur Seite.

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Adrian Jopp
Solution Manager
Tel +49 7123 9542-257
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Vorteile

  • Führen Sie eine Standardisierung auf einer zentralen Datenmanagementplattform durch, die Flash-Storage und Festplatten ebenso abdeckt wie die Cloud.
  • Skalieren Sie SAN- und NAS-Workloads, ohne laufende Applikationen zu unterbrechen.
  • Vereinfachen Sie Ihr Storage-Management durch ein gemeinsames Set an Software und Tools.
  • Schützen Sie Ihre Investitionen, verringern Sie die TCO und legen Sie den Grundstein für eine Data Fabric Strategie.