Cisco UCS

Netzwerkriese Cisco erarbeitete sich in den vergangenen Jahren eine Spitzenposition im Vertrieb von Computer Hard- und Software. Zahlreiche Innovationen und Benchmarks zeichnen das Cisco Unified Computing System (UCS) aus. Konfigurationen und Identitätsmerkmale der Server werden nicht mehr auf dem Server, sondern in einer XML Datei erfasst. Somit ergeben sich komplett neue Möglichkeiten die Server-Hardware zu nutzen und zu managen. Man spricht von einer zu Ende gedachten Server-Virtualisierung. AU setzt sowohl bei Blade- als auch bei Rackserverinstallationen in den Rechenzentren unserer Kunden auf UCS Systeme von Cisco. Die Lösungen bieten neben technischen Neuerungen, spürbare Unterstützung im Handling und in der Automatisierung.

Mit UCS eroberte Cisco in wenigen Jahren eine Spitzenpositionen auf dem weltweiten Markt im Vertrieb von x86-Blades. Diese Erfolgsgeschichte ist Resultat der Innovationen, die Cisco mit UCS auf den Servermarkt brachte. Hauptbestandteil ist, dass die komplette Intelligenz aller Computer-Systeme an einem zentralen Ort gesammelt wird, dem Fabric Interconnect. Ein optisch sehr Switch ähnliches Bauteil, auf dem das Herzstück des Systems, der UCS Manager läuft. In ihm können alle Komponenten des Computer-Stacks überwacht, konfiguriert und verwaltet werden. Auch das Handling der UCS-Profile findet per Mausklick im UCS Manager statt. Die Profile sind jene XML-Dateien, aus denen die Identität eines Servers besteht. Erst mit dem booten eines Servers in Verknüpfung mit einem Profil, bekommt der Server die Identität, für die sich der Admin entschieden hat. Dank weiterer Innovationen, wie der Virtual Interface Card (VIC), kann im Profil festgelegt werden, wie viele Netzwerkports oder HBAs der Server virtuell zur Verfügung stellen soll. Diese werden modular auf die Unified Ports des Fabric Interconnects zugewiesen.
Mit Cisco UCS ist die Server-Virtualisierung auf einem neuen Level angekommen. Es werden nicht nur per klassische Hypervisor virtuelle Instanzen im Server aufgesetzt, sondern der Server selbst wird zu einer virtuell flexibel einsetzbaren Komponente.

UCS Installationen von AU werden für virtuelle Umgebungen, als Backup, Datenbank-, Mail- und DMZ-Servern oder in applikationsgetriebenen Bereichen wie z.B. SAP eingesetzt. Eine UCS Installation bringt sofort spürbare Erleichterung im Handling und Überwachung der Computer-Komponenten. Somit ist eine schnelle Amortisation der Beschaffungskosten möglich. Einen Einstieg in diese Technologie lohnt sich bereits ab wenigen Servern, da Cisco auch für kleinere Umgebungen eine Lösung parat hat.

Kontakt


Toni Schwarz
Solution Manager
Tel +49 7123 9542-255
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Vorteile

  • Mehr Flexibilität und Effizienz im Rechenzentrum
  • Reduktion des Administrationsaufwandes durch einheitliche
    Managementoberfläche
  • Hohe Ausfallsicherheit

Case Studie (download)

Partner

Cisco Systems, Inc.